Pipeline Management

Pipeline Management: eine Pipeline, der man glauben kann

Die meisten Pipelines sind zu voll und zu optimistisch. Wir definieren Stufen an Kundenentscheidungen, räumen auf, führen Coverage-Regeln ein – und machen den Forecast belastbar.

Umsatzpotenzial berechnen
3–4x
Pipeline-Coverage als Zielwert
±10 %
Forecast-Abweichung als Ziel
Wöchentlich
Pipeline-Review als Routine
0
Deals ohne nächsten Schritt

Woran es in der Regel hängt

  • Die Pipeline ist voll, aber der Monat endet trotzdem knapp.
  • Deals stehen seit Monaten auf „Angebot“ – niemand räumt auf.
  • Stufen beschreiben, was der Vertrieb tut, nicht was der Kunde entschieden hat.
  • Der Forecast weicht regelmäßig um mehr als 30 % ab.

Was wir konkret machen

Pipeline-Stufen

Stufen an Kundenentscheidungen gekoppelt, mit klaren Exit-Kriterien je Stufe.

Pipeline-Hygiene

Regeln für Alter, nächsten Schritt und Schließen: Karteileichen verlassen die Pipeline automatisch.

Coverage & Kapazität

Wie viel Pipeline braucht das Team für das Ziel? Rückrechnung von Quote und Zykluslänge auf Aktivität.

Forecast-Logik

Gewichtung, Commit- und Best-Case-Kategorien sowie ein Review, das Annahmen hinterfragt.

Pipeline-Review

Wöchentliche Routine mit fixer Agenda: Bewegung, Risiken, nächste Schritte – kein Statusvorlesen.

CRM-Umsetzung

Alles im CRM abgebildet: Pflichtfelder je Stufe, Alterswarnungen und Dashboards für Führung und Team.

Von Audit bis Autopilot

  1. Phase 1

    Bestandsaufnahme

    Pipeline-Alter, Bewegung, Quoten und Zykluslänge werden ausgewertet.

  2. Phase 2

    Neudefinition

    Stufen, Exit-Kriterien und Hygiene-Regeln werden festgelegt.

  3. Phase 3

    Aufräumen

    Bestehende Deals werden neu bewertet, Leichen geschlossen, Chancen reaktiviert.

  4. Phase 4

    Routine

    Pipeline-Review und Forecast-Prozess laufen wöchentlich weiter.

Passt, wenn …

  • Sie mindestens rund zehn Vertriebler im Innen- oder Außendienst haben.
  • die Geschäftsführung Veränderungen wirklich durchsetzen will.
  • Sie bereit sind, Ergebnisse an Zahlen zu messen statt an Meinungen.

Passt nicht, wenn …

  • die Beratung nur eine Bestätigung des Ist-Zustands sein soll.
  • niemand bereit ist, unbequeme Zahlen anzusehen.
  • Widerstand im Team von vornherein als Ausschlusskriterium gilt — bei einem Umbau sind 10–30 % normal.

Häufige Fragen

30 Minuten, ehrlicher Blick auf Pipeline, CRM, Marge und Closing-Quote.

Sie bekommen im Gespräch eine erste Einschätzung, wo bei Ihnen der größte Euro-Hebel liegt — und was ein Projekt realistisch bringen würde.